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Thomas Bernhard Institut Salzburg  

2026


NINA VEDOVA


BIOGRAFIE



Nina Vedova wurde in Zürich geboren. Nach ihrer journalistischen Tätigkeit bei Vice, Noisey und Tsüri studierte sie Literarisches Schreiben an der Hochschule der Künste Bern. Dort verlagerte sich ihr künstlerisches Interesse zunehmend auf das Theater. In dieser Zeit entstanden ihre ersten Dramentexte und eigenen Inszenierungen an der Jungen Bühne Bern. Anschließend arbeitete sie als Regieassistentin an verschiedenen Projekten am Neumarkt Zürich und am Roxy Basel. Seit 2023 studiert sie Regie am Thomas Bernhard Institut des Mozarteums in Salzburg.

In ihren Arbeiten verbindet sie künstlerische Praxis mit gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Im Zentrum stehen intersektionale Perspektiven und die Auseinandersetzung mit politischen Diskursen unserer Zeit sowie deren historischen und gegenwärtigen Zusammenhängen. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen, Fragen von Geschlecht, Klasse und Zugehörigkeit sowie mit Mechanismen von Ausgrenzung, Diskriminierung und ideologischer Gewalt. Ihr Anliegen ist es, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen, Räume für Dialog zu schaffen und politische Themen auf der Bühne zugänglich zu machen. Diese künstlerische Haltung prägt ihre Texte, Inszenierungen und weiteren Projekte.


THEATER

 

2024 |„Hedda Gabler“ | mit Texten von Henrik Ibsen, Elfriede Jelinek und Nina Vedova 

2024 | In Glock We Trust“ | Dokumentartheater über die Rüstungsindustrie in Österreich | mit Texten aus der Recherchearbeit, Amir Gudarzi und Ben Sivan Yishai

2025 | Nichts, was wir unser Eigen nennen können, nur den Tod“ | Stückentwicklung zu Femiziden im Kontext von Shakespeare | mit Texten von Femizid Überlebenden, Katja Brunner, Shakespeare und Nina Vedova

2025 | “Volksfest” | Performance zur Untersuchung von Strukturen und Mechanismen des Faschismus

2026 | “Rodogune” | von Pierre Corneille

2026 | “Wo die wilden Burschen wohnen” | ein Abend über Burschenschaften und Rechtsextremismus in Österreich | mit Texten von Nina Vedova | Schauspielhaus Salzburg

2026 | “Die wunderbaren Abenteuer von Maulina Schmitt” | von Finn-Ole Heinrich & Dita Zipfel | Theater im Kunstquartier 

Weiteres:

2025 | Sie wurde mit ihrer Arbeit „Nichts, was wir unser Eigen nennen können, nur den Tod“  zum UWE:festival  in München eingeladen.


PROFIL

 

Geburtsort: Zürich, Schweiz

Sprachen: Schweizerdeutsch, Deutsch, Englisch, Französisch

Fähigkeiten: Schreiben, Logic, Ableton


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MAIL: nina.vedova@gmail.com

TELEFON: +41 76 211 55 25

INSTAGRAM:@vedovanina

Rahel Johanna Ambrozic