RUTI HABART
BIOGRAFIE
Aufgewachsen zwischen Bratislava und Wien, studierte sie zunächst Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Kunstgeschichte, bevor sie sich am Mozarteum ihren Traum vom Schauspielstudium erfüllte.
Besonders interessiert sie sich für Arbeiten, die mit einem echten Anliegen an ihr Publikum herantreten, Fragen aufwerfen und nicht selbstgefällig Meinungen oder vermeintliche Wahrheiten bestätigen. Als Schauspielerin arbeitete sie unter anderem mit Fritzi Haberlandt am Monolog „Richie III.“ und entwickelte die Solo-Performance „milk party+“.
Mit der Shakespeare-Stückentwicklung „Nichts, was wir unser Eigen nennen können, nur den Tod“ (Regie: Nina Vedova) gastierte sie beim UWE:festival in München.
PROFIL
Geboren: 2000
Geburtsort: Lilienfeld, Österreich
Körpergröße: 178 cm
Augenfarbe: Braun
Haarfarbe: Braun
Sprachen: Deutsch (Muttersprache), Slowakisch (Muttersprache), Englisch (fließend), Französisch (gut)
Fähigkeiten: Skifahren, Schwimmen, Gesang, Schreiben, Tanzimprovisation, Tauchen
THEATER (Auswahl)
Krieg | Rainald Goetz | R.: Marcel Heuperman | Theater im Kunstquartier Salzburg | 2026
Nichts, was wir unser Eigen nennen können, nur den Tod | Stückentwicklung zum Thema Femizid mit Texten von Shakespeare, Katja Brunner und Nina Vedova | R.: Nina Vedova | Thomas Bernhard Institut | 2025
FILM (Auswahl)
Schuld | Elena Wolff | Filmworkshop 2026
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